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Gemeinden müssen ihre Straßenbeleuchtung umrüsten. Der Großteil der kommunalen Straßenbeleuchtung aller ökoEnergieland-Gemeinden stammt aus den 60iger Jahren. Laut EU-Richtlinie sollen jedoch in allen Straßen Österreichs bis 2017 nur noch Energiesparlampen leuchten. Eine Infoveranstaltung dazu sollte (LED)Licht ins Dunkel bringen. >> mehr |
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Flächendeckend für jeden m² Osttirols wurde die Sonnenscheindauer und die damit verbundenen Solarpotentiale in kWh ermittelt. Die Ergebnisse kann jede/r kostenlos für den jeweiligen Standort übers Internet abfragen; auf den Gemeinden kann man sich außerdem die Detaildaten für jeden m² ausdrucken lassen. >> mehr |
Öffentlichkeitsarbeit & Bewusstseinsbildung: Langenegg zählt in Sachen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit landes- und österreichweit zu den Pioniergemeinden (einer der erfolgreichsten e5 Gemeinden). Seit Jahren suchten Engagierte in Langenegg nach Wegen, um diese nicht sichtbare Energie spür- und erlebbar zu machen. Und zwar nicht nur die elektrische oder thermische, sondern auch die körpereigene! Mit den Energie-Portalen ist das sensationell gelungen. >> mehr |
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Einfach zugängliche Information und Beratung zum Thema Klein(st)wasserkraft (Revitalisierung, Modernisierung, Neubau) >> mehr |
Die meisten Gemeinden der Region haben sich verpflichtet Dachflächen von öffentlichen Gebäuden für PV-Anlagen zur Verfügung zu stellen. >> mehr |
Workshops für 400 SchülerInnen zum Thema Energie sparen >> mehr |
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Durch exemplarisch ausgewählte Objekte verschiedener Kategorien soll das vorhandene Energiesparpotenzial ermittelt werden. Die Gemeinden sollen im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Maßnahmen umsetzen. >> mehr |
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Sämtliche öffentlichen Schulen der Kleinregion (1 ASO, 1 HS und 4 VS'n) kooperieren mit dem KEM-Management. Nach außen hin sichtbar gemacht wird dies durch den kollektiven Beitritt zum Klimabündnis Österreich, von dessen Seite aus mit bewährten thematischen Workshops und Veranstaltungen die Basis-Sensibilisierung ermöglicht wird. >> mehr |
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Der Messestand der Region U.WE – präsentiert auf der Regionsmesse verschiedene Ausstellungsobjekte: wie einen Lampenkoffer mit unterschiedlichen Leuchtmittel, LED-Angebot, Heizungspumpentechnik und Fahrradworkshops. Ergebnis: Die Menschen der Region sind für das Thema Energiesparen sensibilisiert und das Interesse an zusätzlichen Infos ist groß. >> mehr |
Für die Modellregion wurde eine Kamera angeschafft, mit welcher die Bewohner der Region Energieverluste feststellen können. Durch die Visualisierung von Wärmeverlusten wird gut sichtbar, wo Energiesparmaßnahmen und Investitionen in Dämmung besonders effizient sind. >> mehr |
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Mit der regionalen Energieförderung soll das Bewußtsein für die regionalen Energieziele zusätzlich verstärkt werden. Schwerpunkte sind die Nutzung der regionalen Ressource Biomasse, die Nachrüstung von Solaranlagen auch für den Landwirtschaftsbereich und ein Ansatz zur Unterstützung bei der Anschaffung von E-Fahrrädern und E-Mopeds Richtung Jugendliche. >> mehr |
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Im September 2012 fand in Purkersdorf die Umweltmesse der Klima- und Energiemodellregion Wienerwald statt. 35 regionale Firmen und Vereine stellten ihre Produkte und Dienstleistungen den BesucherInnen vor. Vorträge, ein Gewinnspiel und die Auszeichnung der "RadlrekordfahrerInnen" sorgten für ein interessantes Rahmenprogramm für Jung und Alt. >> mehr |
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Im Rahmen der FIS Alpinen Ski WM 2013 hat sich die Region für eine CO2-reduzierte Großsportveranstaltung ausgesprochen. Neben energieoptimierten Einrichtungen und Abläufen während der WM, verfolgt man die langfristige Nutzung der getätigten Investitionen im Bereich des Klimaschutzes über dieses Großsportereignis hinaus und es wird versucht, eine intensive Informations- und Kommunikationsstrategie für jede(n) einzelne(n) BürgerIn zu implementieren. >> mehr |
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Bürgern das Thema Energieeffizienz auf ungewöhnliche Weise näher bringen, war Ziel des Energie-Aktionismus. Elektro-Altgeräte wurden als Stromsauger verkleidet und auf hochfrequentierten Plätzen wie zB.: Einkaufszentrum aufgestellt. Ein Denkanstoß der anderen Art. >> mehr |
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Bürgerbeteiligungen stellt Gemeinden vor eine Herausforderungen, neben rechtlichen Rahmenbedingungen gibt es viele Dinge, die geklärt werden müssen. Der Baukasten Bürgerbeteiligung PV gibt Hilfestellung zu Bürgerbeteiligungen, bündelt Informationen und beinhaltet nützliche Umsetzungstools. >> mehr |
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E-Bike Testaktion am Samstag, 12. Mai 2012 von 13.00 – 17.00 Uhr beim Gemeindeamt Himmelberg! Die Aktion wird von den Firmen 2Rad Center Mehsner, Hervis Feldkirchen und der Klima- und Energie-Modellregion FEnergiereich unterstützt. Sie stellen den Interessierten Ihre E-Bikes für Testfahrten zur Verfügung und beraten Sie ausführlich. >> mehr |
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In Zeiten steigender Treibstoffpreise stetig die Relevanz an Alternativen zum Auto. Dank zügiger Entwicklungen in der E-Bike-Branche, wird dies auch immer umsetzbarer. Durch die Aktion der Klima- und Energie-Modellregion FEnergiereich wollen wir dies für die regionale Bevölkerung ganz konkret „erfahrbar“ machen. >> mehr |
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Im Zuge einer Generalsanierung der Volksschule Thalheim wurde ein neues energieeffizientes EDV-System angeschafft. Das Thalheimer Green IT-Projekt zeigt in der Praxis, dass es tatsächlich möglich ist, rund 70% an Strom und rund 790 kg CO2 pro Jahr einzusparen. Das neue System war in der Anschaffung rund 21 % günstiger als das alte. >> mehr |
Als Energiespargemeinde möchte die Marktgemeinde Kremsmünster die Abhängigkeit von Öl und Gas nachhaltig reduzieren und insgesamt den Energieverbrauch in der Gemeinde senken. >> mehr |
Weihnachtsbeleuchtung fasziniert Groß und Klein, verbraucht jedoch viel Energie und Geld. Die effizientesten Energiesparer sind die Lampen, die gar nicht brennen. Falls es doch nicht ohne Beleuchtung geht, sind LED-Lämpchen zu empfehlen. Hierzu gibt es zum Auftakt der EMR Römerland Carnuntum eine Aktion für LED Dekolampen. >> mehr |
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„Energie-Vorbilder“ bei maßgeschneiderten Fachexkursionen anschaulich aufzuzeigen, das ist das Ziel des Projekts „Energie zum Erleben“, das die Leaderregion Wels-Land – LEWEL im Rahmen der Anerkennung als Klima- und Energiemodellregion gemeinsam mit dem Klimabündnis OÖ und der Wels Marketing & Touristik GmbH“ ins Leben gerufen hat. >> mehr |
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Am Dach des Gemeindeamtes und der Volkschule wurden je eine 20 kWpeak Photovoltaik-Anlage errichtet. Über einen Monitor werden die aktuellen Stromdaten für alle sichtbar eingespielt. Das aktuelle Projekt ist der Auftakt zu weiteren PV-Impulsen in der Region. Als Partner wurde die Regionalbank gewonnen, die allen Errichtern von PV-Anlagen Sonderkonditionen bei der Finanzierung gewährt. >> mehr |
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Im Projekt E-Mobil Bucklige wurde ein konkretes, leistbares E-Mobilitätsangebot mit regionalen Partnern aufgebaut und die Bevölkerung zum Thema E-Mobilität informiert. Im ersten Schwerpunkt wurde ein touristisches E-Bike Verleihsystem gestartet. Der zweite Schwerpunkt befasste sich mit dem Thema e-mobile Alltagsmobilität bzw. betrieblich E-Mobilität. >> mehr |
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Die Diözese Graz -Seckau schrieb für 2012 einen Umweltwettbewerb aus unter dem Motto "Die Erde für uns - wir für die Erde" für Kinder und Jugendliche der Pfarren. In Dechantskirchen bewarben sich gleich 3 Gruppen: der Pfarrkindergarten, die Volksschule und die Jugend. >> mehr |
Eine gemeinsame Energiebuchhaltung der gemeindeeigenen Gebäude für die 11 Gemeinden der Region HansBergLand ist einerseits die technische Vorbereitung auf die Smart Meter und andererseits ein Bewußtseinsbildungsprozess für die Bediensteten. Durch die direkte Vergleichbarkeit der Gemeinden entsteht ein Wetbewerb der besten Ideen und der besten Sparer. >> mehr |
Ziel des Projektes war die Implementierung von Photovoltaikanlagen mit einer Größenordnung von rund 5 bis 20 kWpeak je Anlage. Zunächst wurden geeignete Dächer im KEM-Gebiet ausglootet und die Einreichungen für 10 Anlagen mit je 20 kWpeak durchgeführt. Welche nach Zuteilung des OeMAG-Tarifes und der Finanzierungszusage mit der neu gegründeten AEHT GmbH realisiert werden konnten. >> mehr |
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Bei diesem grenzüberschreitendem Projekt wurden die Schüler/-innen der LEWIT Innichen und der HS Sillian zu "Energiemanagern" ausgebildet. Dazu hatten sie sich ein einem Aktionsmonat Wissen über den Zusammenhang zwischen Energie - Konsum - Umwelt - Einsparungen angeeignet und gelernt, diese im Alltag umzusetzen. >> mehr |
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Gemeinsam mit dem Klimabündis und der Gemeinde Henndorf wurde im Herbst 2012 der erste Seenland Mobilitätstag organisiert. Rund zwanzig Firmen, Beratungseinrichtungen und Vereine stellten Dienstleistungen und Produkte im Bereich umweltfreundlicher Mobilität vor. Spritspartraining vor Ort, Fahrrad-Test-Parkour usw. luden die Besucher zum Mitmachen ein. Ergänzt wurde die Messe mit einem Vortragsteil und einer Schülerveranstaltung am Vormittag. >> mehr |
Öffentlichkeitsarbeit: Nach einer LED-Messe im November 2011 wurde mit den ausstellenden Firmen vereinbart, daß die ausgestellten LED-Leuchtmittel über die Klima- und Energiemodellregion Salzburger Seenland an die Bürger der zehn Mitgliesdgemeinden kostenlos in Sets verliehen werden. >> mehr |
Durch sechs Gemeinden der Kleinregionen Kirchberg an der Raab und Feldbach (Kirchberg an der Raab, Oberstorcha, Paldau, Gniebing-Weißenbach, Feldbach und Raabau) führte am 24. Oktober 2010 der 1. Raabtaler Energieradwandertag, bei dem besondere Energieprojekte des Raabtals präsentiert wurden. >> mehr |
Mobilität: Ein – zusätzlich zum Skibus - kostenloser Tälerbus bringt Gäste und Einheimische ins Seidlwinkl- und Hüttwinkltal. Durch das Mobilitätsmanagement im Raurisertal werden Luftschadstoffe wie CO2, Stickoxide und Feinstaub reduziert und so konnten durch das neue Mobilitätskonzept im Winter 2009/2010 128 Tonnen CO2 eingespart werden. >> mehr |
Derzeit wird an einem gemeinsamen Dienstleistungszentrum in der Region gebaut. In diesem Gebäude werden die Bauhöfe und eine gemeinsame Bauverwaltung untergebracht. Das Gebäude erfüllt sehr hohe ökologische und energetische Kriterien. So wurde für das in Passivhaus errichtete Gebäude weitestgehend regionales Holz verwendet. Auf dem Dach des Gebäudes wird eine 350 kWp Photovoltaikanlage errichtet die jährlich zwischen 300.000 - 350.000 kWh Ökostrom liefern wird. >> mehr |
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Optimierung der Müllsammellogistik in der Stadt Krems mit dem Ziel einer Veringerung des CO2 Ausstosses und der Feinstaubbelastung durch eine optimierte Logistik. >> mehr |
Strom verwenden, nicht verschwenden:Die Heizungspumpen befördern im Dauereinsatz das Heizungswasser vom Heizkessel zu den Heizkörpern oder in die Fußbodenheizung. Mit einem Pumpentausch von veralteten Umwälz-pumpen gegen hocheffiziente Heizungspumpen kann der Stromverbrauch um bis zu 80% reduziert werden. In den meisten installierten Heizanlagen verrichten derzeit noch überdimensionierte Umwälzpumpen ihre Arbeit und sind somit verantwortlich für den uneffizienten Stromeinsatz. >> mehr |
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Der Klimaladen ist eine Wanderausstellung für Schüler und Erwachsene in dem in den Abteilungen Lebensmittel, Schreibwaren, Bekleidung und Restaurant real eingekauft und konsumiert werden kann. Am Schluß des Einkaufes bekommt jeder die Klimarechnung seines Einkaufes präsentiert. Der Klimaladen ist in einer länderübergreifenden Zusammenarbeit zwischen den Landratsämtern Berchtesgadener Land und Traunstein und dem Regionalverband Salzburger Seenland entstanden aus der Idee einer Lehrerin aus Traunstein entstanden. >> mehr |
Über den Sommer/Herbst sollen die zwei angekaufen E-Bikes den Tourismusbetrieben und Unternehmen in der Modellregion zur Verfügung gestellt werden. >> mehr |
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50.000 kWh Strom produzieren zwei Turbinen jährlich aus dem Trinkwasser, das vom Berg ins Tal nach Hörbranz fließt. Anstelle der bisherigen Druckreduktion wurde im Jahr 2004 ein Kraftwerk projektiert, das 2011 um eine zweite Turbine ergänzt wurde. Die Erträge des Kraftwerks sind zum Ausbau der Ökostromproduktion zweckgebunden. 2005 wurde die Gemeinde mit dem Energy Globe Austria ausgezeichnet. >> mehr |
2001 wurde ein umfassendes Radverkehrskonzept erstellt und umgesetzt. Inzwischen herrscht in der Stadt ein fahrradfreundliches Klima - der Anteil des Radverkehrs hat sich verdoppelt. Baden besitzt eine der größten Bike&Ride Anlage + Radselfserviceboxen. Am Bahnhof wurde die österreichweit erste personell besetzte Radstation errichtet. 2010 wurde weiters am Bahnhof eine Radgarage eröffnet. >> mehr |
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Autos die mit Biomethan unterwegs sind könnten ein wichtiger Beitrag zum Thema Ökomobilität sein. Um die Menschen in der Modellregion ökoEnergieland von dieser bereits jetzt auf dem Markt verfügbaren Möglichkeit zu informieren, lud die Güssing Energy Technologies zu einer Autoshow der besonderen Art. >> mehr |
Das Energiecenter Lipizzanerheimat ist eine Institution, welche als Drehscheibe für zukünftige regionale Energieprojekte und als Plattform für Kooperationen zwischen KMU`s, Gemeinden und Institutionen der Region zu den Themen Erneuerbare Energie, Energieeffizienz und nachhaltige Mobilität fungiert. >> mehr |
Die Gemeinde Auersbach wurde für ihren langjährigen Einsatz zum Thema Klimaschutz, Nutzung erneuerbarer Energie und Energieeffizienz mit dem Klimaschutzpreis 2010 ausgezeichnet. >> mehr |
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Um die Modellregion auch online vermitteln zu können, wurde eine eigene EMI Fanpage eingerichtet. Einerseits dient die Seite zur Vernetzung mit anderen Energieseiten auf Facebook (Österreich, Deutschland, …), andererseits will man damit vor allem junge Leute erreichen und ansprechen. >> mehr |
Die e5- Gemeinde Lödersdorf veranstaltete im Oktober 2010 die erste Energiemesse des steirischen Vulkanlandes. >> mehr |
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Am 22.07.2012 trafen sich 30 Elektrofahrzeuge in Neulengbach zu einer Rundfahrt durch den Wienerwald. Quer durch den europäischen Automobilmarkt waren Elektrofahrzeuge vertreten, darunter auch viele Modelle, die bereits am Automarkt erhältlich sind. Der besondere Reiz dieser Veranstaltung lag in der Möglichkeit zum direkten Vergleich von Fahrzeugen von einst (Oldtimer) und morgen (Elektroautos). >> mehr |
Öffentlichkeitsarbeit: Mit Hilfe der Firma Miele, der Salzburg AG und der Innung der Elektrohändler wird die älteste noch in Betrieb befindliche Waschmaschine im Salzburger Seenland gesucht und gegen eine neue Maschine ausgetauscht. >> mehr |
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Das Projekt zielt darauf ab, die Energieregion Strudengau als Klima- und Energie-Modellregion zu etablieren. Die Erstellung des regionalen Umsetzungskonzeptes basiert auf der EGEM-Untersuchung und legt deren Ergebnisse auf die Energieregion um, um Maßnahmen und Ziele abzuleiten. Durch Fokussierung werden mehrere Projekte umgesetzt werden, wobei der Energiemanager die Realisierung und Umsetzung koordiniert und begleitet. Zur nachhaltigen Sicherung des Projektoutcomes wird der Prozess von Vernetzungs- und Bewusstseinsbildungsmaßnahmen begleitet. >> mehr |
Die Volksschüler der Stadtgemeinde Ebreichsdorf helfen bei der Bewusstseinsbildung (v.a. der Eltern) und singen einen eigens dafür geschriebenen Energierap (aufgeführt bei der Auftaktveranstaltung zum kommunalen Energieleitbild) >> mehr |
Das Projekt hatte das Ziel, ein ganzheitliches Umsetzungskonzept zur Optimierung und Projektierung energieeffizienter Straßenbeleuchtungsanlagen jeweils für die Gemeinden Riegersburg und die Gemeinde Kirchberg an der Raab zu entwickeln. Auf Basis dieses optimierten Konzepts erfolgt die Realisierung und Optimierung der Straßenbeleuchtungsanlagen in der jeweiligen Gemeinde. >> mehr |
Probewohnen® ist Realität! Der Sonnenplatz Großschönau bietet dem potentiellen Häuselbauer erstmals die Möglichkeit die zukunftsträchtige Bautechnologie von Passivhäusern in einer wunderschönen Anlage auf ihre Funktionstüchtigkeit und Behaglichkeit zu testen und das energieeffiziente Wohlbefinden hautnah zu erleben. >> mehr |
Öffentlichkeitsarbeit: Im Ökogewerbegebiet Köstendorf Weng wurde gemeinsam mit der Plusregion die erste Energiemesse im Flachgau organisiert. 52 Aussteller stellten Produkte und Dienstleistungen zum Thema erneuerbare Energie und Energieeffizienz aus. 3.500 Besucher, davon am Schülertag 300 Schüler konnten begrüßt werden. >> mehr |
Seit dem Jahr 2007 wurden in Baden vier neue Kindergärten als energieeffiziente Gebäude errichtet. Ein sechs-, vier- und eingruppiger Kindergarten als Passivhäuser und ein zweigruppiger Kindergarten als Niedrigstenergiehaus. >> mehr |
Die Stadtgemeinde Baden fördert seit 2009 energietechnische Verbesserungen an der bestehenden Gebäudesubstanz als aktiven Beitrag zum Klimaschutz. >> mehr |
Für die vier Tage ab Fronleichnam wird Großschönau alljährlich zur Messemetropole Niederösterreichs. Im Mittelpunkt stehen Themenschwerpunkte und Attraktionen für Jung und Alt. Rund 250 Aussteller präsentieren ihre Produkte und Angebote zu den Toptrends in den Bereichen Bauen & Sanieren, Wohnen & Natur, Energie & Umwelt, Sicherheit, Gesundheit, Kinder-Jugend-Familie und Genuss. >> mehr |
Die Stadtgemeinde Baden fördert die Umstellung auf Heizsysteme und Stromerzeugung mit erneuerbarer Energie in Eigenheimen, Wohnungen und Mehrparteienhäusern als aktiven Beitrag zum Klimaschutz. >> mehr |
Das Enns-Grimming-Land installiert zentrale Beratungs- und Informationsstelle, die Energieagentur Steiermark Nord. Diese erfasst mit ihren Partner den Energieverbrauch der Privathaushalte, Gemeinden und Unternehmen und konfroniert jede Gruppe mit Verbesserungsmaßnahmen. Eine umfassende Potenzialanalyse zeigt zukünftige Stärken und Schwächen. >> mehr |
Öffentlichkeitsarbeit: In den zehn Gemeinden des Salzburger Seenlandes wird der älteste Zentralheizungskessel in einem Wohnhaus mit bis zu zwei Wohneinheiten gesucht. Mit Hilfe der Sponsoren Windhager Heizungstechnik/Seekirchen und den Innungen der Rauchfangkehrer und Heizungstechniker und der Energieberatung Salzburg tauschen wir den Kessel gegen einen neuen Pelletskessel aus. >> mehr |
Ziel der Marktgemeinde Großschönau ist es, den Energiebedarf der Abwasser- und Trinkwasserversorgungsanlagen im Gemeindegebiet durch erneuerbare Energie abzudecken. Als niederösterreichisches Pilotprojekt wurde für die Kläranlage Rothfarn eine Photovoltaikanlage konzipiert. >> mehr |
Die Pflanzenproduktionshäuser der Stadtgärtnerei und im Reservegarten wurden mit einer energieoptimierten Klimasteuerung ausgestattet. Die Glashäuser werden gezielt belüftet und mit Wärme versorgt. Dies optimiert die Pflanzenproduktion und verhindert Energieverluste. Temperaturabsenkungen in den angeschlossenen Diensträumen in der arbeitsfreien Zeit führen ebenso zu Energieeinsparung. >> mehr |
Das Projekt bietet zum Schwerpunkt Energie (Energieformen, -produktion, -verbrauch, Einsparungspotenzial) insgesamt 18 verschiedene Bildungsaktivitäten für alle Altersstufen von der Volksschule bis zum Schulabschluss in Mittel- oder lw. Fachschulen bzw. HBLA. Ziel: Lernen durch Forschen und eigenes Erleben; Vernetzung von Forschung, Bildung und Wirtschaft/Konsumenten. |
Im Jahre 2005 wurde beschlossen die Wärmeversorgung auf Biomasse umzustellen und 2006 konnte das neue Heizkraftwerk in Betrieb gehen; dieses steht auf dem Gemeindegebiet von Tribuswinkel und ist mit einer Fernwärmetransportleitung mit dem alten Fernheizwerk in Baden, am Grunddauerweg, verbunden. >> mehr |
Warmwassergewinnung für die Duschen durch Sonnenkollektoren. >> mehr |
Wärmetauscher und Wärmepumpen nutzen das Abwasser des 40 Grad warmen Thermalwassers für die Beheizung der Schwimmbecken im Strandbad Baden. Damit wird ein historisches Jugendstilbad zu einem energetischen Vorzeigebad. >> mehr |
Von Montag, 15. Oktober bis Freitag 19. Oktober bekommt jeder Fahrgast, der den Schnellbus um 06.10 Uhr nach Klagenfurt nimmt, einen Kaffee und ein Kipferl geschenkt. Mit dieser Aktion bedankt sich die Klima- und Energie-Modellregion FEnergiereich bei den umweltbewussten Pendlern. >> mehr |
Reduzierung der CO2-Emissionen im Produktionsbetrieb der Niederösterreichischen Molkerei NÖM ist primäres Ziel, welches durch Etablierung verschiedener Maßnahmen erreicht werden soll. Dies wirkt in erster Linie energieeinsparend und damit in weiterer Folge Kosten reduzierend. Gleichzeitig soll die autarke Nutzung der Anlagen nicht beeinträchtigt werden. >> mehr |
Reinigungs- und Pflegearbeiten sowie Pflanzentransporte in den Parkanlagen der Stadt und in der Fußgängerzone werden seit 1992 mittels abgasfreien Elektrofahrzeugen durchgeführt. 2003 wurde das erste mit Erdgas betriebene Transportfahrzeug für die Stadtgärten angekauft. Mittlerweile sind bereits vier Erdgasfahrzeuge im Einsatz der Stadtgärtnerei. >> mehr |