GMOABUS

Im ländlichen Raum ist es schwierig, Alltagsziele ohne eigenes Auto zu erreichen. Die Abhängigkeit vom Auto ist groß. Vor allem die zunehmende Zahl älterer Menschen erreicht die Alltagsziele kaum mehr. Die Wege zum Arzt, zu Geschäften, zu Vereinen, oder zum nächsten Bahnhof sind zum Gehen oder Radfahren meist zu weit. Neben älteren Menschen sind Kinder und Jugendliche auf Hol- und Bringdienste angewiesen. Davon profitiert die lokale Wirtschaft, es steigt die Wohn- und Standortqualität und die Anbindung an die regionalen Zentren wird gestärkt. Jugendliche sind sicher und unabhängig mobil, ältere Menschen können ihren Alltag länger eigenständig gestalten. Familien werden von Hol- und Bring-Autofahrten entlastet.

Modellregion:
"Fit für 2050"

Ansprechperson:

Jürgen Riegler
0660 5286927
Projektinhalt und Ziel

Sämtliche Fahrten werden gemonitort, die Auswertung erfolgt durch eine externe Firma. Die Projektrelevanten Daten werden erst nach einem Jahr veröffentlicht.

Projektablauf

Projektbeginn: Frühjahr 2019, Start Gmoabus 01. September 2019, Kooperation mit der SCHIG, die Projektlaufzeit wird 3 Jahre sein.

Angabe / Abschätzung der Kosten in EUR

Förderung über drei Jahre durch die „SCHIG“ ca. 30%, Amortisation wird sich keine ergeben.
Die Kostenabschätzung des Projektes beträgt ~100 000€

Nachweisbare CO2 Einsparungen in Tonnen

Derzeitiger COeq. t/a Verkehr innerorts gesamt lt. NEMI 2017, 20,08 COeq.t/a

Projekterfolge (Auszeichungen) / Rückschläge in der Umsetzung

Das Projekt wurde in regionalen Printmedien, Gemeindezeitung, und Homepage intensiv beworben. In der Schule und im Kindergarten wurden Befragungen durchgeführt. (Bedarfserhebung)

Nachhaltige Perspektiven

Die Abwicklung mit der Gemeinde der „SCHIG“ und den zukünftigen „Busfahrern“ hat im Besonderen sehr gut funktioniert, daher konnte die Projektvorlaufzeit und die Einführung binnen weniger Monaten umgesetzt werden.

Modellregions-Manager

Riegler Jürgen

     43-2747-2313
     juergen.riegler@ober-grafendorf.at

Ort
Ober - Grafendorf

"Eine Reduzierung der KM-Leistung wird auch in Anbetracht des Zubringerdienstes zu den Bahnstationen zu erwarten sein.  Durch dieses System wird die Gesamtwegeanzahl/Gesamtkilometeranzahl reduziert. Pendlerstöme innerorts, aber auch Einkaufsfahrten, mit dem eigenen PKW nach St. Pölten können durch die Attraktivierung der ÖFFIs reduziert werden. Schüler die Höhere Schulen in St. Pölten benutzen, werden derzeit im Besonderen bei Schlechtwetter einzeln zu den Bahnhöfen befördert, dass Schulbussystem wird hier Abhilfe schaffen."

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