Qualifizierung und Bildung Maßnahme: Puppentheater

Aufführung des Puppentheaters "Kasperl und die verlorene Sonne" und eines 25-minütigen Vorstellung mit den Themen „Klimaschutz und Energiewende“ in den Pflichtschulen der Region. Die Darstellung ist pädagogisch, altersentsprechend, lustig und überzeichnet aufbereitet. Die Botschaft richtet sich an junge Menschen und zukünftige Verantwortungs- und Entscheidungsträger, um die Problematik zu erkennen und Handlungsalternativen aufzuzeigen.

Projektinhalt und Ziel

Die zukünftige Generation als Verantwortungsträger ist entscheidend für die Weiterführung des Klimaschutzes. Deshalb sollte schon so früh als möglich mit Bewusstseinsbildungsmaßnahmen begonnen werden. Es wurden den Kindern in den Kindergärten und Schulen nähergebracht, dass die Sonne kostenlose und CO2 neutrale Energie erzeugt und bedeutend für den Klimaschutz ist. Nach der Sensibilisierung muss das Wissen über Energiethemen und Klimaschutz den Kindern durch gezielte Bildungs- und Qualifizierungsarbeit weiter forciert werden. Das Ziel dieser Maßnahme ist es gezielt durch die Umsetzung eine Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung bei den Kindern zu erreichen.

Projektablauf

Das Projekt wurde durch die KEM Region ins Leben gerufen. Der bekannte Puppenspieler Andreas Ulbrich aus Winklern entwickelte in weiterer Folge ein Kaspertheater Stück, das Kinder vom Kindergarten bis zur Mittelschule anspricht. Dieses Puppentheater wurde bereits 8 Mal in der Region aufgeführt und wird auch in der restlichen Periode weitergeführt. Ziel ist es, das Puppentheater in allen Schulen aufzuführen.

Angabe / Abschätzung der Kosten in EUR

Die Projektkosten belaufen sich zurzeit auf 3.700 €

Nachweisbare CO2 Einsparungen in Tonnen

Nicht zu eruieren und messbare Maßnahme

Projekterfolge (Auszeichungen) / Rückschläge in der Umsetzung

Als Projekterfolg kann bezeichnet werden, dass bereits an 8 Standorten ein Puppentheater durchgeführt worden ist und das Interesse der Kinder am Thema Klimaschutz und Energiethemen sehr hoch ist. Weiters wünschen sich die AkteurInnen der Region, dass diese Maßnahme weitergeführt wird, da das Interesse und die Nachfrage der Schulen und Kindergärten sehr groß sind.

Nachhaltige Perspektiven

Ein Bewusstsein für jeden in der Region über den Themenkomplex Klimaschutz - was ist das und was kann man tun - soll in dem geplanten Zeitraum erreicht werden. Die Bevölkerung der Region sowie Kinder sollen in der Lage sein, die Problematik zu erkennen und das Bewusstsein für Veränderungen zu schaffen.

Motivationsfaktoren

Die KEM Managerin Birgit Marwieser: Bei diesem Projekt war vor allem die Arbeit mit den Jüngeren unserer Gesellschaft sehr motivierend. Bei allen Aufführungen zeigte sich ein großes Interesse und eine hohe Aufmerksamkeit bei den Kindern, was ein Beweis für die Bedeutung dieses Themas ist. Danach wurde eifrig diskutiert, Fragen wurden gestellt und konnten energiespezifische Themen nähergebracht werden. Wir sind überzeugt, dass sehr früh mit der Sensibilisierung begonnen werden muss, um verantwortungsbewusste Stakeholder heranzuziehen, die mithelfen, durch Projekte und einfachste Verhaltensweisen die Energiewende zu schaffen.

Modellregions-Manager

Mag. Marwieser Birgit

     43-4823-31299
     region@grossglockner.or.at

Ort
Hermagor

"Es soll anhand eines Puppentheaters vermittelt werden, wie wichtig die Erhaltung der Umwelt ist. Klimaschutz wird durch die Maßnahmen kindergerecht erklärt, um durch CO2 Reduktionen, wie u.a. Heizungsumstellungen auf erneuerbarer Energie und Energieeinsparungen die Energiewende zu erreichen. Kinder sollen in der Lage sein, die Problematik zu erkennen und das Bewusstsein für Veränderungen in der nahen Zukunft zu schaffen."

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