Kleinregion Hartberg: "Initiierung Hartberger Umweltstammtisch"

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Mit der KEM wurde auch der Hartberger Umweltstammtisch initiiert. Dieser ist eine kostenfreie Veranstaltung, an der jeder Umweltinteressierte teilnehmen kann. Themen werden von der Bevölkerung, Unternehmen, Vereine oder der Politik eingebracht.

Modellregion:
Kleinregion Hartberg
Modellregions-Manager:
DI (FH) Schuller Anton
Projektinhalt und Ziel

Im Zuge des Smart City Projektes „Città Slow Hartberg meets Smart City“ hat die Bevölkerung über  200 konkrete Ideen zur Zukunft der Stadt gesammelt. Im Hartberger Umwelt-Stammtisch werden diese Themen aufgegriffen und im Detail bearbeitet. Zwei bis drei Umweltstammtische im Jahr sind das Ziel.

Projektablauf

Die KEM Kleinregion Hartberg ist Veranstalter der Stammtische und organisiert diese auch. Mit einer Vorlaufzeit von ca. 6 Wochen wird ein Thema aufgegriffen oder fixiert, mit leben gefüllt, ein Programm erstellt, und die Einladung erstellt. Themen können vom KEM Management selbst, von Hartberg, von externen Experten oder z.B. von Unternehmen kommen. Der Stammtisch findet im GH Großschedl in Hartberg statt. Beinahe jeder Stammtisch wird von Pressearbeit begleitet.

Angabe / Abschätzung der Kosten in EUR

Externe Kosten für einen Stammtisch: ca. € 1000.

Projekterfolge (Auszeichungen) / Rückschläge in der Umsetzung

Die Bandbreite der TeilnehmerInnenzahlen ist sehr unterschiedlich. Von mindestens 10 Personen bis zu maximal 120 Personen bislang. Besonders der Zeitpunkt im Jahr und der persönliche Kontakt zu den potentiellen BesucherInnen ist für den Erfolg wesentliche.

Nachhaltige Perspektiven

Der Stammtisch soll eine über Jahre erfolgreiche Veranstaltung sein. Jeder Besucher soll sich zum Mitarbeiten motiviert fühlen.

Modellregions-Manager

DI (FH) Schuller Anton

     43-3332-603/175
     43-664-88658628
     anton.schuller@hartberg.at

Ort
Hartberg

Modellregionsmanager Anton Schuller: "Der Hartberger Umweltstammtisch ist das Veranstaltungsformat für einen kleinern TeilnehmerInnenkrei. Jeder und Jede soll sich dort willkommen fühlen und selbst Themen einbringen. Ein Format, in welchem alles erlaubt ist und auch kritische Positionen zulässt."

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