Öko-Energietag der Ökoenergieregion Fürstenfeld

img_0254.jpg

Der KEM-Projektpartner „E-Werke“ hat eine Leistungsschau aufgestellt, welche die verschiedenen Dienstleistungen und Produkte dieses regionalen Stromproduzenten zeigten. Die BesucherInnenzahl von rund 600 KundInnen und StrombezieherInnen bewies das große Interesse der Öffentlichkeit zum Thema ökologische Energiegewinnung. Zusätzlich wurde die KEM der interessierten Öffentlichkeit über ver-schiedene Maßnahmen näher gebracht, wobei gleichzeitig auch eine Bewusstseinsbildung erzielt wurde.

Modellregion:
Ökoenergieregion Fürstenfeld
Modellregions-Manager:
Mag. Gether Robert
Projektinhalt und Ziel

Messbares Ziel war die BesucherInnenzahl, wobei mit 600 die Erwartungen übertroffen wurden. Die Zielerreichung wurde visuell überprüft.

 

Projektablauf

Das Event wurde an einem Septembersamstag unmittelbar nach Schulbeginn durchgeführt. Die Vorlauf-zeit betrug knapp ein halbes Jahr. Erste Ansprechpartner waren das E-Werk Großwilfersdorf sowie die Gemeinde Großwilfersdorf. Das Vorhaben wurde über viele Abstimmungsbesprechungen vor Ort unter der Leitung des Regionalmanagement Oststeiermark vorbereitet. Als weitere Experten wurden die Mit-arbeiter des E-Werks Großwilfersdorf einbezogen. Der Ökoenergietag wurde nach der Veranstaltung über Presseaussendungen nachbereitet, weshalb das Projektende Mitte September liegt.

 

Angabe / Abschätzung der Kosten in EUR

Die Projektkosten des E-Werks Großwilfersdorf wurden vorerst zur Gänze selbst bezahlt. Die Ökoener-gieregion Fürstenfeld unterstützte dieses Projekt durch die Übernahme von Kosten im Bereich PR und Infrastruktur in der Höhe von €6.284,10 inkl. MwSt. Die Tätigkeiten des Regionalmanagement Oststeiermark wurden aus dem KEM-Projektbudget als Drittleistung finanziert. Die gesamten Projektkosten werden mit ca. 15.000 EUR geschätzt. Weitere Geldmittel (EU, Land, Bund etc.) wurden nicht verwen-det. Finanzielle Vorteile erhofft sich das E-Werk Großwilfersdorf über Kundenbindung und Aufträge zur Errichtung von Photovoltaikanlagen.

Nachweisbare CO2 Einsparungen in Tonnen

Nachdem es sich um eine bewusstseinsbildende Maßnahme gehandelt hat, können die direkten CO2-Einsparungen nicht identifiziert werden.

 

Projekterfolge (Auszeichungen) / Rückschläge in der Umsetzung

Es wurden die Projektziele alle erreicht. Durch die hohe BesucherInnenzahl sowie durch die umfassende Pressebeteiligung konnte das Vorhaben eine große Breitenwirksamkeit erfahren. An Wettbewerben oder sonstigen Preisen wurde nicht teilgenommen, wobei im Rahmen des Öko-Energietages auch ein Wett-bewerb für die Bevölkerung veranstaltet wurde. Das Vorhaben wurde in vielen regionalen Medien veröf-fentlicht und verbreitet, wodurch es auch den gesamten BewohnerInnen der Modellregion vermittelt werden konnte. Im Zuge der Durchführung gab es keine Probleme oder Hindernisse.

Nachhaltige Perspektiven

Im Rahmen der Projektabwicklung ist besonders zu erwähnen, dass alle Projektpartner an dem Vorha-ben intensiv mitgearbeitet haben. Auch ist der Einbezug der Presse besonders gut geglückt. Empfeh-lenswert ist daher eine umfassende und professionelle Vorarbeit, aber auch eine gute Nachbereitung, da diese Veranstaltung sonst nur den TeilnehmerInnen vermittelt wird. Positive Effekte werden in Bezug auf den bewussten Umgang mit Energie erwartet, wobei auch erhofft wird, dass die Bevölkerung durch diese Veranstaltung weiter Photovoltaikanlagen errichtet. Ein möglicher Fehler für andere Gemeinden könnte sein, wenn die Veranstaltung zu einem Zeitpunkt abgehalten wird, wenn die Zielgruppe schwer erreichbar ist (z. B. zur Urlaubssaison).

Motivationsfaktoren

Bewusstseinsbildende Maßnahmen werden im Rahmen der KEM-Aktivitäten viele durchgeführt (z. B. im Wechselland). Als Kooperationspartner fungierte hier das Regionalmanagement Oststeiermark (http://www.oststeiermark.at/projekte/44-klima-und-energiemodellregion-energieregion-wechselland).

Modellregions-Manager

Mag. Gether Robert

     +43-664-9692890
     robert.gether@impulsregion.at

Ort
Fürstenfeld

Modellregionsmanager Bernhard Edelsbrunner: "Über öffentlichkeitswirksame Veranstaltun-gen zu einem interessanten Überthema in Kombination mit einem ansprechenden Rahmenprogramm (nach dem Motto „Fest für die gesamte Familie“) soll die Bevölkerung auf das Projekt und die Themen Klima sowie Energie auf-merksam gemacht werden. Der Öko-Energietag stellt dazu ein Best-Practice-Beispiel dar."

Diese Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen. Mit der Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden. 
Weiters gilt für sämtliche, über Formulare auf dieser Website übermittelten Daten unsere Datenschutzerklärung.