gemeindeübergreifende Beschaffungsaktion für mobile Radständer

In der KEM wurde eine gemeindeübergreifende Beschaffungsaktion für mobile Radständer organisiert. Dadurch konnte ein Rabatt von 10% erreicht werden. De Vorfinanzierung erfolgte über die KEM. Vorteilhaft ist weiters, dass bei den Ständern gleichlautende Hinweisschilder (hinsichtlich Möglichkeit der Entlehnung) realisiert wurden. Sieben Gemeinden nutzen das Angebot.

Modellregion:
Sterngartl-Gusental
Modellregions-Manager:
Klambauer Simon
Projektinhalt und Ziel

Ziel war eine möglichst hohe Beteiligung der Gemeinden an der Beschaffungsaktion. Motivator war die Landesförderung, welche durch die Kooperation zweier Ressorts besonders attraktiv, aber zeitlich begrenzt war.

Projektablauf

Das Projekt startete im Frühsommer 2015. Bei den Netzwerktreffen wurde die Projektidee vorgestellt und diskutiert. Die Gemeinden mussten im schriftlichen Wege bis Oktober ihre Beteiligung bzw. gewünschten Produkte mitteilen. Die Auslieferung erfolgte im Dezember. Die Radständer sind ab der Radsaison 2016 in Verwendung. Das Ausborgen für Zeltfeste udgl. erfolgt über die Gemeindeämter, Auf- und Abbau der Ständer über die Bauämter.

Angabe / Abschätzung der Kosten in EUR

Die Gesamtkosten betrugen ca. 30.000 Euro. Die Förderung des Landes Oö. betrug ca. 75%.

 

 

 

Projekterfolge (Auszeichungen) / Rückschläge in der Umsetzung

Erst mit viel Überzeugungsarbeit konnten so viele Gemeinden zur Beteiligung motiviert werden.

 

Nachhaltige Perspektiven

Bei einem neuartigen Produkt ist es ratsam, zuerst in einer Gemeinde eine Umsetzung vorzunehmen und diese dann als Referenz zur Verbreitung in anderen Gemeinden zu nutzen.

 

Modellregions-Manager

Klambauer Simon

     43-664-4374766
     kem@sterngartl-gusental.at

Ort
Bad Leonfelden

Hermann Reingruber: "Die KEM konnte sich bei diesem Projekt als perfekter Dienstleister für die Gemeinden auszeichnen. Ohne KEM wäre das Thema wohl in den Gemeinden nicht aufgegriffen worden. Indem viele operative Serviceleistungen übernommen wurden gelang eine im bundesländervergleich hohe Nutzung des Förderangebotes des Landes Oberösterreich."

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