Baden: Förderungen PV/Wärme (Nö)

Die Stadtgemeinde Baden fördert die Umstellung auf Heizsysteme und Stromerzeugung mit erneuerbarer Energie in Eigenheimen, Wohnungen und Mehrparteienhäusern als aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

Modellregion:
Baden - Energiekur II
Modellregions-Manager:
Dr. Koch Gerfried
Projektinhalt und Ziel

Die Stadtgemeinde Baden fördert die Umstellung auf Heizsysteme und Stromerzeugung mit erneuerbarer Energie in Eigenheimen, Wohnungen und Mehrparteienhäusern als aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Die Förderung wird in Form eines einmaligen Direktzuschusses gewährt. Die Höhe des Zuschusses beträgt 20% der Investitionskosten. Der maximale Zuschuss

ist abhängig vom Heizsystem.


Gefördert wird der Ersatz von kohle-, öl- oder gasbeheizten Heizanlagen durch folgende mit erneuerbarer Energie betriebene Heizanlagen: Solarthermie, Photovoltaikanlage, Wärmepumpenanlagen, Fernwärmeanschluss, Stückholzkessel, Pelletsanlage. 

Projektablauf

Die Förderrichtlinie wurde 2009 im Gemeinderat beschlossen und endet am 30. Juni 2011. Die Förderung wurde 2011 evaluiert und wird derzeit überarbeitet. Die nachfolgende Förderung soll noch effizienter gestaltet werden.

Angabe / Abschätzung der Kosten in EUR

Seit April 2009 wurde eine Fördersumme von € 66.800,- ausbezahlt. 

Damit wurden 65 Projekte unterstützt. In Summe wurde ein Gesamtinvestitionsvolumen von € 1,05 Mio. im Bereich der Heizungserneuerungen umgesetzt.

Nachweisbare CO2 Einsparungen in Tonnen

jährlich 254 Tonnen

Projekterfolge (Auszeichungen) / Rückschläge in der Umsetzung

Die Förderung wurde generell gut angenommen; dies betrifft vorallem Solartermie und PV-Anlagen. Die Förderung wurde in allen Medien der Stadt (Print und Elektronisch) beworben.

Modellregions-Manager

Dr. Koch Gerfried

     43-2252-86800/235
     43-664-1216376
     gerfried.koch@baden.gv.at

Ort
Baden

Dr. Gerfried Koch: "Förderungen für Wärme- und Stromerzeugung aus Erneuerbarer Energie sind Anreize für investive Maßnahmen dar. Seit 2009 fördert Baden diese energiesparenden Maßnahmen. Damit wird die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen reduziert und der CO2-Ausstoß im privaten Bereich konnte um 250 Tonnen pro Jahr reduziert werden. Besonders Förderungen im Solarbereich sollen auch künftig Anreize schaffen."

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