Althofen

Althofen Umgebung

Mit der Implementierung einer Klima- und Energie-Modellregion in Althofen und den Umlandgemeinden sollen nachhaltige und werthaltige Wirtschaftsstrukturen in der Region gestärkt werden und die interkommunale Zusammenarbeit in den Bereichen Mobilität und Energieeffizienz, sowie zum Aufbau einer interkommunalen Struktur, verstärkt werden. Mithilfe der definierten Maßnahmen soll die Region weiter zusammenwachsen und sich als nachhaltige Modellregion positionieren.

Besonderheiten: Die spezielle Topografie und die zahlreichen historisch erhaltenen Gebäude unterstreichen die Zusammengehörigkeit der Region. Auf kommunaler Ebene gibt es bereits eine Vielzahl an Gemeinschaften (Feuerwehr, Bildung / Schulen, soziale Einrichtungen etc). Die Region ist ein bedeutendes Zentrum unternehmerischer Tätigkeit mit erfolgreichen Großbetrieben und somit können wertvolle Maßnahmen für die Modellregion abgeleitet werden. Überdies haben zahlreiche Betriebe bereits mit eigenen Umweltinitiativen gestartet (Flex, TIAG, Humanomed Zentrum Althofen usw.), die durch konzertierte Maßnahmen von öffentlicher Seite noch wesentlich besser umgesetzt bzw. koordiniert werden können.

Beteiligte Gemeinden: Althofen, Friesach, Guttaring, Kappel am Krappfeld, Metnitz, Straßburg


Modellregion seit 2016 Region befindet sich in der Umsetzungsphase 17409 EinwohnerInnen Modellregions-ManagerIn:
Mag. (FH) Gerhild Krumlacher
Ziele

Ziel dieser Modellregion ist die Nutzung der regionalen Strukturen und Ressourcen, in Kombination mit dem Ausbau von erneuerbaren Energien und der Forcierung von energieeffizienzsteigernden Maßnahmen. In dieser Region ist das Potenzial für Energieeffizienzmaßnahmen sehr hoch, ebenso die Verfügbarkeit an natürlichen Ressourcen, wie beispielsweise Holz, als auch die Einsatzmöglichkeiten von alternativen Mobilitätslösungen. Darüber hinaus soll die interkommunale Zusammenarbeit in der Region verstärkt werden.

Geplante Maßnahmen
  • Heuer steht die Ausarbeitung und Entwicklung des Umsetzungskonzeptes im Mittelpunkt. Die enge Zusammenarbeit mit den wichtigsten Gemeindemitgliedern ist hierbei federführend, um erfolgreiche Maßnahmen für die Modellregion entwickeln und in weiterer Folge in den beiden Folgejahren umsetzen zu können. Relevante Projektthemen werden beispielsweise
  • die Implementierung der LED Straßenbeleuchtung in den Gemeinden sein,
  • die Nutzung von Solarenergie und Photovoltaik,
  • die Schaffung eines gemeindeübergreifenden Wirtschaftsraumes, der durch Mobilitäts- und Energieeffizienzmaßnahmen aus der KEM unterstützt und optimal angebunden werden kann sowie
  • die Entwicklung eines Mobilitätsknotens in der Region.

Hierbei sollte unter anderem das Angebot an alternativen Mobilitätslösungen für Pendler erweitert, elektrische Ladestation für E-Bikes und E-Autos errichtet sowie eigene E-Autos in den Gemeinden angeschafft werden.

 

Modellregions-ManagerIn

Krumlacher Gerhild
Mag. (FH) Gerhild Krumlacher

 43-4262-2280/12
 info.KEM@kaernten-mitte.at

Berufliche Laufbahn
  • Studium an der FH Joanneum in Bad Gleichenber, Studiengang „Gesundheitsmanagement im Tourismus“,
  • Tourismusmanagement und Regionalentwicklung in der Naturparkregion Zirbitzkogel-Grebenzen,
  • Marketing und PR sowie Angebotsentwicklung im VIVARIUM – Was(s)erleben Mariahof
  • Umsetzung von touristischen Projekten und Seminarmanagement im Landhotel Seppenbauer, St. Salvator
  • Seit Oktober 2018: Modellregionsmanagerin und Projektmitarbeiterin in der Stadtgemeinde Althofen

Ort
Hauptplatz 8, 9330 Althofen
Öffnungszeiten
Nach Absprache

„Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen“

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