Deutschlandsberg

Bad Gams - Deutschlandsberg - Frauental

In der industriell geprägten Kleinregion Bad Gams – Deutschlandsberg - Frauental mit einer hohen Dichte an KMUs, mit kleinstrukturierten Landwirtschaften und deren Produktvielfalt werden „neue“ KEM“ Maßnahmen definiert und umgesetzt.

Besonderheiten: Die Rebe „Schilcher“ ist Namensgeber für die Region. Große Waldflächen und das Produkt Holz ist wichtiger Wirtschaftsfaktor. Der im Bau befindliche Koralmtunnel gilt als wichtiges Zukunftspotenzial.
Beide Gemeinden verbinden langjährige Kooperationen in zahlreichen Bereichen und auf kommunaler, privater, wirtschaftlicher und sozialer Ebene.

Facebook: Klima- und Energiemodellregion Bad Gams - Deutschlandsberg - Frauental

Beteiligte Gemeinden: Deutschlandsberg, Frauental an der Laßnitz


Modellregion seit 2016 Region befindet sich in der Umsetzungsphase 14593 EinwohnerInnen Website der Modellregion Modellregions-ManagerIn:
Marianne Kiendl
Ziele

Grünes im Grünen vermitteln  - Bewusstseinsbildung für Gemeinden, Schulen, Betrieben, Landwirten und der Bevölkerung

  • Öko – und Elektromobilität forcieren
  • Klimaschutzgärten für die Bevölkerung
  • Biodiversität – 5000m2 Stadtgarten im Zentrum von Deutschlandsberg
  • Energy Transition – erneuerbare Energie und Klimaschutz
  • Klimaschutz mit Genuss und regionale Wertschöpfung
  • Kindergärten und Schulen – ein Klimaschutzband für die KEM-Region
  • Das kleine 1x1 der Energie – leicht verständlich erklärt
  • Invasives Neophytenmanagement
  •  Öffentlichkeitsarbeit, Information und Weiterbildung
Bereits durchgeführte Maßnahmen
  • Der Stadtgarten als Klimaschutz Botschafter:  auf 5000 m2 Gemüse Raritäten Gartengelände ist der öffentliche Stadtgarten im Zentrum von Deutschlandsberg ein Treffpunkt für Jung und Alt und außerschulischer Standort für Fragen zu Klima, Umwelt und Energie.
  • Zwei Aktionspläne für die KEM-Gemeinden mit Klimaszenarien und Maßnahmenvorschläge
  • Klimaschutzband der KEM-Region mit 1000 Klimaschutztipps
  • Invasives Neophyten Management
  • Biodiversität und 5000 Bienenfutterpflanzen für die Bevölkerung
  • Klimaschutz in sozialen Unternehmen
  • Kauf´daheim: regionale Produkte stärken regionale ProduzentInnen. Eine Verteilaktion von 1000 Lebensmitteln in Zusammenarbeit mit den Kindergärten und Schulen
  • Klimaschutz mit Genuss anhand von den KEM-Betrieben und ihren Produkten. Interviews und Energieberatungen.
  • Praxisorientierte Energieberatungen mit dem kleinen 1x1 der Energie
  • Die SchülerInnen der KEM als diplomierte Klima-und NaturforscherInnen
  • KEM Schulen im neuen Licht
Geplante Maßnahmen

Die Maßnahmen werden im Rahmen der Erarbeitung des Umsetzungskonzeptes bis Ende 2017 im Detail erarbeitet und werden sich auf die Umsetzung der oben genannten Zielrichtungen beziehen.

Indikatoren

KategorieEinheit201720182019
Anteil Wärme erneuerbar kommunale Gebäude%20,70 - 24,60
Flächen der geförderten solarthermischen Anlagen (Wohngebäude) pro EWm2/EW0,090,100,11
E-Ladestellen PKW öffentlich zugänglich pro 1000 EW Anzahl/1000 EW2,762,762,69
Energieberatungen für Haushalte und Betriebe pro 1000 EWAnzahl/1000 EW4,214,078,01
Car-Sharing Fahrzeuge in der Region pro 1000 EWAnzahl/1000 Einwohner - - 0,48

Die Erfolgsindikatoren dienen der Darstellung des KEM Fortschritts anhand belastbarer Zahlen. Jede KEM wählt mind. 5 Indikatoren aus einem Indikatorenset von über 30. Diese Indikatoren werden ab 2020 jährlich erhoben. Wenn Sie mehr darüber Erfahren wollen, dann klicken Sie hier.



Modellregions-ManagerIn

Kiendl Marianne
Marianne Kiendl

Technologiezentrum Deutschlandsberg GmbH


 43-3462-4050
 marianne.kiendl@tzd.at
Ort
Wirtschaftspark 2, 8530 Deutschlandsberg
Best Practice Projekte der Region

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