Die „KEM-Familie“ wächst weiter

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13 neue Klima- und Energie-Modellregionen gingen aus der Ausschreibung 2021 hervor. Inklusive der drei Schwerpunktmodellregionen beträgt die Gesamtzahl der österreichischen KEMs nun 120.

„Ein herzliches Willkommen“, richtet Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds, an die 13 neuen KEMs, die nun in die einjährige Konzeptphase eintreten. „Wir gratulieren zur erfolgreichen Einreichung und freuen uns auf Ihre innovativen und nachhaltigen Projekte.“ Die aktuell 120 Klima- und Energie-Modellregionen umfassen 1.060 Gemeinden mit 3.099.465 Einwohner*innen.

Die Neuen. Den größten Zuwachs weisen die Bundesländer Oberösterreich und Steiermark mit jeweils drei neuen KEMs auf. In Oberösterreich sind das Inn-Hausruck, Inn-Kobernaußerwald und Mühlviertler Alm. In der Steiermark starten die KEMs Murraum Leoben, StadtLandSee (Kapfenberg und Umgebung) und Sulmtal-Sausal.

Je zwei neue KEMs haben sich in Niederösterreich und Tirol formiert: Traisen-Gölsental, Zukunftsraum Wienerwald (nordwestlich von Wien zwischen Klosterneuburg und Pressbaum) und Hall und Umgebung sowie Schwaz - Jenbach und Umgebung. In Salzburg startet die KEM Fuschlsee-Wolfgangsee und in Vorarlberg die KEM Vorderland-Feldkirch. Mit der neuen KEM Ossiacher See Gegendtal ist Kärnten – mit Ausnahme der Städte Klagenfurt und Villach – nun fast flächendeckend Modellregion.