105 Klima- und Energie-Modellregionen (KEM) in 950 Gemeinden setzen Klimaschutzprojekte um.

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Keine Abhängigkeit mehr von teuren Erdölimporten, keine Angst mehr vor Gaskrisen – stattdessen saubere Energiegewinnung aus Sonne, Wind, Wasser und Bioenergie aus der Region. Die österreichischen Klima- und Energie-Modellregionen verfolgen genau dieses Ziel. Und sie sollen Vorbilder für andere Regionen werden. Die langfristige Vision: 100 % Ausstieg aus fossiler Energie.
Zentrales Element jeder Modellregion ist ein-e ModellregionsmanagerIn. Gemeinsam mit Partnern aus der Region werden Projekte in folgenden Bereichen umgesetzt.

  • Erneuerbare Energie
  • Reduktion des Energieverbrauchs
  • Nachhaltiges Bauen
  • Mobilität
  • Landwirtschaft
  • Bewusstseinsbildung

Klima-und Energie-Modellregionen ist ein Programm des Klima- und Energiefonds. Im Rahmen des Programms werden regionale Klimaschutzprojekte und das regionale Modellregionsmanagement ko-finanziert. Klima- und Energie-Modellregion zu sein bietet Zugang zu einem breiten Netzwerk sowie exklusiven Schulungen, Unterstützungen und Förderungen.

Modellregionen erkunden

Schwerpunktregionen

Im Rahmen der KEM-Schwerpunktausschreibungen werden Regionen gesucht, die einen substantiellen Themenschwerpunkt setzen und sich durch ihre Ambition und Umfang von anderen Regionen abheben. Sie dienen damit als nationale und internationale Inspiration für Nachahmer.

Diese Regionen werden in einem 2-stufigen Verfahren von einer Fachjury ausgewählt und mit bis zu 1 Mio. Euro bei der Umsetzung unterstützt.

  • Ausschreibung 2019: Schwerpunkt Tourismus
  • Ausschreibung 2020: Schwerpunkt Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft

Jetzt
Modellregion
werden!

Möchten auch Sie die vorhandenen regionalen Ressourcen sinnvoll und nachhaltig für die Energieversorgung nutzen, die Energieeffizienz steigern und Energie sparen? Dann werden Sie jetzt Modellregion!

Das Ausschreibung ist derzeit geschlossen. Der Start der nächsten Ausschreibung wird voraussichtlich im April 2021 starten.

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Projekt des Jahres 2020

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„Paris-Vorderwald: Vier Wochen lang ausprobieren, was die Weltpolitik in Paris beschlossen hat"

Auf dem E-Bike strampeln was das Zeug hält, bewusster einkaufen, möglichst saisonal, regional und vegetarisch kochen – 14 Haushalte aus der Klima- und Energie-Modellregion (KEM) „Vorderwald“ im nördlichen Vorarlberg haben sich in Sachen Klimaschutz vier Wochen lang voll ins Zeug gelegt und konnten damit ihren ohnehin schon niedrigen CO2-Verbrauch deutlich weiter– nämlich um rund 20 Prozent - senken. Der Modellversuch zeigte, wie globale Klimaziele tatsächlich gelebt werden können.

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Managerin des Jahres 2020

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Monika Forster (Vorderwald)

Die „KEM-Managerin des Jahres“ des Klima- und Energiefonds wurde bei der 28. Schulungs- und Vernetzungsveranstaltung, die online abgehalten wurde, gekürt. Monika Forster ist seit 2010 im Energieinstitut Vorarlberg tätig und als solche verantwortlich für die Klima- und Energie-Modellregion Vorderwald. Forster stammt ursprünglich aus Bayern und studierte an der TU München Landschaftsökologie. Nach dem Studium arbeitete sie in den Bereichen Regionalentwicklung, Naturschutz, Dorferneuerung und Tourismusmarketing. Mit

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energieverbrauch

5800


Umsetzungsprojekte

elektroautos

600


Ladepunkte für E-Fahrzeuge

kems

950


Gemeinden in 105 Klima- und Energiemodellregionen

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