st veit

St. Veit kärnten:mitte

Ländlich strukturierte Kleinregion; in hügeliger Landschaft in Mittelkärnten; hohe Intensität an Land- und Forstwirtschaft durch eine waldreiche Hügel- und Mittelgebirgslandschaft, mit Stärken im Tourismus.

Besonderheiten: Land- und Forstwirtschaft, Ackerbau, Obstbau, Tourismus, Burgen und Schlösser, Hörfeldmoor, Seen, Ausstellung Erlebnis Energie, Nutzung von erneuerbaren Energien, Photovoltaikpark Untermühlbach

Beteiligte Gemeinden: Frauenstein, Liebenfels, Mölbling, St. Georgen am Längsee, St. Veit an der Glan


von der Saualpe über die Gurktaler Alpen bis hin zu den Nockbergen Modellregion seit 2013 Region befindet sich in der Weiterführungsphase 1 321,72 km² 24458 EinwohnerInnen Website der Modellregion Modellregions-ManagerIn:
Mag. Michel Segers
Ziele

Die Etablierung der Modellregion St. Veit soll mit der Zielsetzung erfolgen in Zukunft relevante Maßnahmen, welche bislang unkoordiniert durchgeführt wurden, mit Hilfe einer überregional verankerten Gesamtenergiestrategie zu bündeln um Synergieeffekte nutzen zu können. Die Kleinregion hat erkannt, dass durch die Etablierung einer Klima- und Energiemodellregion und den damit einhergehenden Maßnahmen bzw. Aktionen eine sehr große Chance besteht, der negativen prognostizierten Regionalentwicklung (Bevölkerungsabwanderung) entgegen zu wirken. Die vorhandenen Potenziale an erneuerbaren Energieträgern (v.a. Biomasse) sind eine ideale Voraussetzung für die vielen der geplanten Maßnahmen in den Bereichen "Wärme" und "Wirtschaft".

Bereits durchgeführte Maßnahmen

Die teilnehmenden Gemeinden gehören neben dem Tourismusverein auch der Regionalentwicklung an. In St. Veit wurde in kürzester Zeit folgendes umgesetzt: Errichtung von PV-Anlagen, der Schwerpunkt wurde auf nachhaltige Mobilität gesetzt, Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED, Ausbau der Fernwärme sowie Errichtung der Ausstellung "Erlebnis Energie". Der Bereich erneuerbare Energie wurde erst in den letzten Jahren systematisch aus Eigeninitiative umgesetzt. Dies soll künftig gemeinschaftlich weiter geschehen.

Geplante Maßnahmen

Eines der Ziele der Weiterführung ist es der Modellregionsmanager weiter in die Region einzugliedern und vermehrt Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, der Bewusstseinsbildung und nachhaltige Energieproduktion durchzuführen. Durch die geplanten Projekte und die dazugehörige Öffentlichkeitsarbeit, inklusive intensiveren Vernetzungen, soll die Akzeptanz und Rolle der MRM in den Kommunen, bei den Unternehmen und BürgerInnen gefestigt werden.

Schwerpunkt liegt hier vor allem bei der Öffentlichkeitsarbeit, da sich dieses in den vorangegangenen Projektjahren sehr bewährt hat.

Vor allem aber im Bereich der Bewusstseinsbildung ist ein großes Potential bei den verschiedenen Zielgruppen – nachdrücklich auch bei Schüler und die Bevölkerung in ihre Rolle als Konsument- gegeben.

Mehrere konkrete Maßnahmen im Bereich der Steigerung der Energieeffizienz und CO²-Verringerung, sowohl im kommunalen als auch im Privaten Bereich, sind vorgesehen, wobei auf die Aktion „Akkubetriebener Einsatz von Geräten im kommunalen Bereich" ein besonderes Augenmerk gelegt wird.

Die Weiterentwicklung der E-Mobilitäts-offensive bleibt eine Priorität. Einwohner aber auch Besucher der Region werden verstärkt als Zielgruppe mit eingebunden und neue touristische Pakete mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit entwickelt und vermarktet. Die E-Ladeinfrastruktur im ländlicheren Raum soll erweitert werden weil ohne diese das E-Mobilitätskonzept nicht optimal umgesetzt werden kann.

Innerhalb des Themas Nachhaltigkeit wird u.a. fokussiert auf Müllverringerung (insbesondere Plastik) und Biomüll/Kompostierung. Parallel zu den Veranstaltungen und Projekten im Vordergrund ist auch eine einheitliche Energie-Monitoring und/oder Buchhaltung angedacht.

Die Bestehende Datenbasis soll ausgeweitet und verbessert werden und ein spezielles Augenmerk auf den Energie- und Ressourcenverbrauch der Gebäude der öffentlichen Verwaltung gelegt werden.

Nicht zuletzt wird der Informations- und Beratungsservice ausgeweitet und bleibt Bildung und Schulung ein ständiges Anliegen.

 

Modellregions-ManagerIn

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Mag. Michel Segers

RM Regionalmanagement kärnten:mitte GmbH


 43-4212-4560732
 43-650-4401494  43-650-4401494
 KEM@kaernten-mitte.at

Berufliche Laufbahn

2015-heute:

Projektmitarbeiter „Tourismusregion Mittelkärnten-Erlebnisregion

Hochosterwitz GmbH“ - Mitarbeiter „Regionalmanagement kärnten:mitte GmbH“ -

Klima- und Modellregionsmanager „St. Veit an der Glan kärnten:mitte“ (bis Juni 2017- Ende der Umsetzungsphase)

 

2009,2011,2012, 2013

Projektmitarbeiter Kultur, Stadtgemeinde Feldkirchen

erzieherisches Projekt „Kultur- & Sprachvielfalt/Migration“

Konzeption der Ausstellung „Ein-Aus“ inkl. Führungen &

Rahmenprogramm für Schulen

 

2010

Audit & Entwicklung eines neues Gesamtkonzeptes für die Stadtbücherei

2010 Projektmitarbeiter Tourismus und Kultur, Gemeinde St. Urban

& Skilifte St. Urban GmbH

 

1988 bis 2008

Entwicklung und Umsetzung eines neues Marketing- & PR-Konzeptes

Entwicklung eines Naturerlebnispfades

1988 bis 2008 Leitung Informationsabteilung und Stadtmarketing,

Gemeindeverwaltung Stadt Puurs Konzeption & Koordination vieler

Sonderausstellungen (1) / Veranstaltungen/Tagungen…/Koordination

Erwachsenenbildung – Kurator 3 Museen

Stiftung & Ausbau des Informations- und Tourismusamtes –

Mitarbeiter Nachhaltigkeitsbüro

 

1986

Projektentwicklung & PR, Bürotech Engineering (Projektbüro)

Bürosekretär, Heras Hekwerk

 

1987

Reg. Mitarbeiter, Kulturredaktion, Der Standard-Het Nieuwsblad (Tageszeitung)

PR, All Weather Sports

Verwaltung, Metallurgie Hoboken

Verwaltung, Klabin Forest (Antwerpen)

Redaktionssekretär/Marketing/PR, De Ballon (Verlag)


Ort
Hauptplatz 23, 9300 Sankt Veit an der Glan

"Über den Tellerrand hinausblicken."

Best Practice Projekte der Region

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