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Ökoenergieregion Fürstenfeld

Die Klima- und Energiemodellregion Ökoenergieregion Fürstenfeld besteht aus 9 Gemeinden, die sich dem Umweltschutz und der Energieeffizienz und die insbesondere im Bereich der Geothermie Vorreiter in Österreich sein wollen. Durch die Trägerorganisation, die regionale Betriebsansiedlungs- und Standortentwicklungsinstitution Impulsregion Fürstenfeld e.V. bestehen ideale Verknüpfungen, um den Standort sowohl ökonomisch als auch ökologisch weiterentwickeln zu können.

Besonderheiten: Die Region Fürstenfeld ist der „Hotspot“ in Österreich betreffend der Potentiale bei Tiefer Geothermie. Nur im Oberösterreichischen Molassebecken und dem Wiener Becken herrschen ähnliche gute Voraussetzungen. Seit 2015 hat sich die Region dazu bekannt, entsprechende Anstrengungen zu unternehmen, das geothermische Potential abseits des für die Region so wichtigen Thermentourismus für insbesondere wirtschaftliche Belange nutzbar zu machen. Zusätzlich herrscht aufgrund des milden Klimas hohe Lebensqualität, insbesondere die Tourismus- und Freitzeitqualität erreicht durch die in der KEM Ökoenergieregion Fürstenfeld befindlichen Thermen Bad Loipersdorf und Bad Blumau hohes Niveau.

Beteiligte Gemeinden: Bad Blumau, Fürstenfeld, Großsteinbach, Großwilfersdorf, Ilz, Loipersdorf bei Fürstenfeld, Ottendorf an der Rittschein, Söchau


an der Grenze zum Burgenland Modellregion seit 2011 Region befindet sich in der Weiterführungsphase 2 342,5 km² 22242 EinwohnerInnen Website der Modellregion Modellregions-ManagerIn:
Mag. Robert Gether
Ziele

Das Projekt KEM Ökoenergieregion Fürstenfeld wurde 2011 mit folgenden Zielen gestartet:

Grundsätzlich werden Indikatoren und Werte für folgende qualitative Zielrichtungen erarbeitet werden:

  • Öffentlichkeitsarbeit, Information, Weiterbildung und Qualifizierung verstärken
  • Bewusstseinsbildung, Beteiligung und Identifikation der Bevölkerung fördern
  • Klimaschutzmaßnahmen erarbeiten und umsetzen
  • Energieverschwendung identifizieren und optimieren, Energieeffizienz steigern und so Energieverbrauch senken
  • Erneuerbare Energie (insbesondere bei Geothermie) für Wärme und Stromversorgung nutzen und Eigenversorgung anstreben
  • Elektro-Mobilität forcieren
  • Wertschöpfungsketten aufbauen, Arbeitsplätze sichern und schaffen und Regionale Wertschöpfung erzielen

Indikatoren

KategorieEinheit201720182019
PV auf kommunalen Gebäuden und Anlagen, sowie KEM-indizierte Bürgerbeteiligungsanlagen pro 1000 EWkWp/1000 EW34,8034,1036,00
PV installiert pro EWkWp/EW0,040,030,58
E-Ladestellen PKW öffentlich zugänglich pro 1000 EW Anzahl/1000 EW0,540,580,63
Anteil neu zugelassene mehrspurige E-KFZ (rein batteriegetrieben)%1,732,474,85
Anteil kommunaler E-Fahrzeuge/Biogasfahrzeuge am Bestand% - 5,008,16

Die Erfolgsindikatoren dienen der Darstellung des KEM Fortschritts anhand belastbarer Zahlen. Jede KEM wählt mind. 5 Indikatoren aus einem Indikatorenset von über 30. Diese Indikatoren werden ab 2020 jährlich erhoben. Wenn Sie mehr darüber Erfahren wollen, dann klicken Sie hier.



Modellregions-ManagerIn

Mag. Gether Robert

Impulsregion Fürstenfeld


 +43-664-9692890
 robert.gether@impulsregion.at

Berufliche Laufbahn

Betriebswirtschaftliches Studium, KF Uni Graz



Ort
Augustinerplatz 1, 8280 Fürstenfeld

"Vorrang hat der weitere Ausbau erneuerbarer Energie in der Region und die Steigerung der Energieeffizienz“

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