Sonnenregion Hohe Tauern 1

Sonnenregion Hohe Tauern

Ziel ist, vorhandene Energiepotentiale (Einsparungen, optimale Nutzung erneuerbarer Energieträger) zu realisieren, regionale AkteureInnen zu vernetzen und gewonnene Erkenntnisse transparent und zugänglich zu machen.

Besonderheiten: durch inneralpinen Lage geprägt: Dauersiedlungsraum relativ zur Gesamtfläche nur ca. 5,4 %; Nationalpark Hohe Tauern erstreckt sich über einen Großteil der Fläche, traditionelles Orts- und Landschaftsbild, Wasser und Biomasse Teil der kulturellen Identität.

Beteiligte Gemeinden: Matrei in Osttirol, Prägraten am Großvenediger, St. Johann im Walde, Virgen


Osttirol, im Nordwesten des Bezirks Lienz, Angrenzung der Klima- und Energiemodellregion Energiereich Oberpinzgau Modellregion seit 2009 Region befindet sich in der Weiterführungsphase 3 1.080,65 km² 8288 EinwohnerInnen Website der Modellregion Modellregions-ManagerIn:
Mag. Thomas Geiger
Ziele

Ziel ist, den Ausstieg aus fossiler Energie und Verbesserung der Energieeffizienz bei öffentlichen Gebäuden zu forcieren. Es wird darauf hingearbeitet, die vorhandenen Potenziale der Region systematisch in der optimalen Nutzung von erneuerbaren Energieträgern einzusetzen. Der Erhöhung des Anteils an Nutzern von nachhaltigen Mobilitätslösungen ist weiterhin zentrales Thema der Sonnenregion Hohe Tauern. Nicht weniger wichtig ist die Sensibilisierung für eine energiesparende Lebensweise. Die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden soll das Akteursnetzwerk weiter ausbauen und um regionale Betriebe erweitern, aber auch neue Zielgruppen sollen angesprochen werden. Gewonnene Erkenntnisse aus der vorherigen Phase werden aufgegriffen und weiter vertieft.

Bereits durchgeführte Maßnahmen

In den vorangegangenen KEM Phasen wurden Maßnahmen im Bereich Mobilität, Bewusstseinsbildung oder Nutzung erneuerbarer Energieträger umgesetzt:

  • Lokale Energieberatungsstelle Osttirol
  • Haushaltsbefragungen zum Energieverbrauch
  • Einführung von Energiemonitoring in Gemeinden
  • Ausbau von E-Carsharingstandorten
  • Schließen der „Letzen Meile“ durch Gemeindemobile
  • Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung
  • Ressourcenbewirtschaftungsprogramme der Gemeinden
Geplante Maßnahmen
  • Energieeffiziente Gemeindegebäude und nachhaltige Beschaffungswege
  • Umstieg, Ausbau und optimale Nutzung von erneuerbaren Energieträgern weiter vorantreiben
  • Forcierung von aktiver Bodenpolitik und ressourceneffiziente Flächeninanspruchnahme
  • Biodiversität in Gemeinden und Vielfalt im Garten
  • Nachhaltiger Lebensmittelkonsum
  • Forcierung des Angebotes für nachhaltige Mobilität (bedarfsorientierte Mobilitätslösungen, E-Mobilität, multimodale Mobilität)
  • laufende Sensibilisierung für BewohnerInnen der KEM-Gemeinden für das Thema Klima und Energie

Modellregions-ManagerIn

thomasgeiger
Mag. Thomas Geiger

 43-664-75042289
 kem@planungsverband-34.at

Berufliche Laufbahn
  • Pressesprecher GLOBAL 2000
  • Parlamentarischer Mitarbeiter
  • Redenschreiber
  • Unternehmer

Ort
Kienburg 11a, 9971 Matrei in Osttirol
Öffnungszeiten
Di, Mi jeweils von 08:00-18:00

"Umweltschutz und Klimaschutz sind keine Hindernis, sondern unsere Zukunftschance."

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