Schmidatal

Schmidatal

Schwerpunkt im Schmidatal ist das Ausschöpfen der verfügbaren Energieeinsparungs- und Bereitstellungspotentiale quer über alle Sektoren. Regionale Wertschöpfung gilt dabei als oberste Prämisse!

Besonderheiten: Das Schmidatal ist geprägt von einer sanften Landschaft und Weinbergen mit typischen Kellergassen. Kulture Highlights wie die Radetzky Gedenkstätte runden das Angebot im sanften Tourismus ab.

Beteiligte Gemeinden: Heldenberg, Hohenwarth-Mühlbach a.M., Maissau, Ravelsbach, Sitzendorf an der Schmida, Ziersdorf


NÖ - Westliches Weinviertel - Bezirk Hollabrunn Modellregion seit 2013 Region befindet sich in der Weiterführungsphase 3 251 km² 11716 EinwohnerInnen Website der Modellregion Modellregions-ManagerIn:
Markus Pröglhöf
Ziele
  • Das Energiethema soll in den sanften Tourismus in der Region integriert werden und die Vermarktung des Schmidatals unterstützen.
  • Der hohe Anteil des motorisierten Individualverkehrs soll durch nachhaltige Mobilitätslösungen reduziert werden.
  • Die regionale Wertschöpfung soll durch Investitionen in die Region erhöht werden.
  • Neue Arbeitsplätze sollen in der Region geschaffen werden.
  • Gezielte Energieeffizienzmaßnahmen (Gebäudesanierung, Umstellung Straßenbeleuchtung etc.) sollen den Energieverbrauch der Region und die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten senken.
  • Die Bewusstseinsbildung für die Energiezukunft des Schmidatals soll in der Bevölkerung generationsübergreifend gestärkt werden.
Bereits durchgeführte Maßnahmen
  • Regionales Energiekonzept der Leader Region Weinviertel-Manhartsberg & Kamptal-Wagram
  • 3 Klimabündnisgemeinden (Maissau, Sitzendorf an der Schmida, Ziersdorf)
  • Gemeinde 21-Prozess in der Gemeinde Ziersdorf
  • Regionale Ausweisung von Windstandorten und gemeinsame Abstimmung
Geplante Maßnahmen
  • Vernetzung und Bewusstseinsbildung
  • "Sonne für das Schmidatal" - Photovoltaik Aktion
  • Bürgerbeteiligungsprojekt
  • Sanierungsoffensive öffentlicher Gebäude
  • Energieeffiziente Straßenbeleuchtung
  • Mobilitätsaktionen zur Reduktion des motorisierten Individualverkehrs
  • "Energiesparen im Haushalt" Offensive unter Einbeziehung der lokalen Gewerbebetriebe

Indikatoren

KategorieEinheit20172018201920202021
Anteil neu zugelassene mehrspurige E-KFZ (rein batteriegetrieben)%1,082,992,364,818,88
E-Ladestellen PKW öffentlich zugänglich pro 1000 EW Anzahl/1000 EW0,340,85 - - -
Anteil Wärme erneuerbar kommunale Gebäude%51,4046,20 - - -
PV installiert pro EWkWp/EW0,160,190,210,290,36
PV auf kommunalen Gebäuden und Anlagen, sowie KEM-indizierte Bürgerbeteiligungsanlagen pro 1000 EWkWp/1000 EW17,3020,3021,8027,1047,30
Leistung der geförderten biomassebetriebenen Heizanlagen pro 1000 EWkW/1000 EW - - 108,00157,00175,00
Verbrauch Strom pro Fläche kommunale GebäudekWh/m2 - - 23,7023,6023,50

Die Erfolgsindikatoren dienen der Darstellung des KEM Fortschritts anhand belastbarer Zahlen. Jede KEM wählt mind. 5 Indikatoren aus einem Indikatorenset von über 30. Diese Indikatoren werden seit 2020 jährlich erhoben. Wenn Sie mehr darüber Erfahren wollen, dann klicken Sie hier.



Modellregions-ManagerIn

Proeglhoef Markus
Markus Pröglhöf

Klima- und Energiemodellregion Schmidatal/Manhartsberg


 43-676-6716892
 office@kem-schmidatal.at

Berufliche Laufbahn

Studium:
Oktober 2018 – August 2022 Bachelorstudium Physik an der Universität Wien
Studienabschluss am 25.08.2022
Seit Oktober 2022 Masterstudium Physik an der Universität Wien

Berufserfahrung während dem Studium:
Mai 2018 – Oktober 2022 Assistent der Klima- und Energiemodellregion
Schmidatal/Manhartsberg
Seit Sommer 2019 Campleiter von Erlebnissportwochen bzw. Fußballcamps
für Kinder


Ort
Wimpffen-Gasse 5, 3704 Kleinwetzdorf

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