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Unteres Traisental

Ziel ist die optimale energetische Nutzung aller erneuerbaren Energien, jedoch insbesondere des Wasserdargebotes im Unteren Traisental verbunden mit der Erreichung des guten ökologischen Zustandes des Flusses und der Region.

Besonderheiten: Die Region ist charakterisiert durch den Traisenfluss mit seinen zwei Werkskanälen, die prägend für die Kultur- und Industrielandschaft sind. Die Region gilt seit jeher aufgrund der vorhanden Wasserkraft als Industriestandort.

Beteiligte Gemeinden: Herzogenburg, Inzersdorf-Getzersdorf, Nußdorf ob der Traisen, Paudorf, Statzendorf, Traismauer, Wölbling


Zentrum NÖ, am Unterlauf der Traisen, Verbindung vom Alpenvorland zur Donauregion; von St. Pölten bis Traismauer Modellregion seit 2010 Region befindet sich in der Weiterführungsphase 2 100 km² 23486 EinwohnerInnen Modellregions-ManagerIn:
DI Alexander Simader
Ziele
  • Stärkung der Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung zu Energiewende, Energieeffizienz und Klimaschutz
  • Setzen von Initiativen in den Bereichen Erneuerbare Energie, Energieeffizienz und Mobilität
  • Nutzen aller regionalen Energieträger gemäß den ermittelten Potentialen
  • Die Vernetzung aller regionalen Akteure für eine ganzheitliche Entwicklung (Gemeinden, Gewerbe und Industrie, BürgerInnen)
  • Setzen von Aktionen zur aktiven Mitarbeit der Bürgerinnen und Bürger an einer nachhaltigen Region
  • Schaffen von neuen und Sicherstellung von bestehenden Arbeitsplätzen in der Region
  • Insbesondere die Erhaltung bzw. Weiternutzung der bestehenden Kleinwasserkraftwerke in den Mühlbächen links und rechts der Traisen
Bereits durchgeführte Maßnahmen
  • Energiekonzept der Leader Region Donauland-Traisental-Tullnerfeld
  • kommunale Energiekonzepte bei drei Gemeinden
  • 600 -Jahr Feier des Wehrverbandes Herzogenburg mit feierlicher Unterzeichnung eines Manifestes zur ökologischen Nutzung der Wasserkraft an der Traisen
  • Energieeffizienzmaßnahmen an vielen Kleinwasserkraftwerken
  • Studien zum Kraftwerksausbau in der Traisen
  • KEM-Zentrum: Kompetenzzentrum für Klimaschutz
  • E-Carsharing in Herzogenburg und Traismauer
  • Biomasse-Heizwerk Traismauer und Inzersdorf-Getzersdorf 
  • Städtische Fernwärme in Herzogenburg
  • Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität
  • LED-Straßenbeleuchtung
  • Bau von drei Fischaufstiegshilfen in der Traisen
  • Widmung von fünf Standorten für Großwindkraftanlagen nach Durchführung von 2 Volksbefragungen
Geplante Maßnahmen
  • Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung durch Veröffentlichungen, Vernetzungen, Veranstaltungen und Exkursionen
  • Stärkung und Vernetzung der regionalen Akteure
  • Nutzung der wesentlichsten regionalen Potentiale (regionale Wertschöpfung)
  • Forcierung der Wasserkraft an der Traisen
  • Stärkung einer effizienten Mobilität, des Radverkehrs und der Elektromobilität
  • Energieeffizienz in den kommunalen Hoheitsaufgaben
  • Einsparcontracting

Modellregions-ManagerIn

DI Simader Alexander

 43-676-5295276
 asi@kem-zentrum.at

Ort
Wiener Straße 9, 3133 Traismauer

Öffnungszeiten
nach Vereinbarung

"Die Region Unteres Traisental wird seit Jahrhunderten von der Kleinwasserkraft geprägt. Die Ausrichtung und Fokussierung der Klima- und Energiemodellregion Unteres Traisental geht eindeutig in die Richtung der bestmöglichen Nutzung der vorhandenen Potentiale zur Sicherung der regionalen Identität."

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